Über 73% aller PC-Nutzer erleben mindestens einmal pro Jahr Probleme mit hängenden Updates. Diese Statistik zeigt, wie verbreitet Update-Schwierigkeiten noch immer sind.
Hallo, ich bin Peter vom Redaktionsteam von internet-per-steckdose.de. Als Technik-Experte erlebe ich täglich, wie Nutzer sich fragen: Warum reagiert mein System nicht mehr?
Die Meldung erscheint normalerweise, wenn System-Aktualisierungen installiert werden. Meistens läuft alles gut. Aber manchmal bleibt der Vorgang stecken und Ihr Rechner reagiert nicht mehr für Stunden.
Dieses Problem entsteht, obwohl Microsoft ständig an Verbesserungen arbeitet. Updates sind wichtig für Sicherheit und Leistung. Aber technische Probleme können manchmal eine manuelle Lösung erfordern.
In diesem Artikel zeige ich Ihnen bewährte Lösungsansätze, um Ihren Rechner wieder zum Laufen zu bringen.
Ursachen für das Problem bei Windows 10 und 11
Wenn Ihr Computer startet nicht nach Update, gibt es oft spezifische Gründe. Microsoft Windows-Updates können technische Probleme verursachen. Diese Probleme treten bei Windows 10 und 11 auf.
Der Update-Vorgang kann je nach Rechner bis zu zwei Stunden dauern. Defekte Updates, Hardware-Fehler und Treiber-Probleme sind häufige Ursachen. Das Wissen um diese Ursachen hilft bei der Lösung.
Unzureichender Speicherplatz
Windows-Updates benötigen oft mehrere Gigabyte Speicherplatz. Eine zu volle Festplatte kann das Update stoppen. Das System bleibt dann in der Vorbereitungsphase stecken.
Windows braucht auch temporären Speicher für die Installation. Mindestens 20 GB freier Speicherplatz sind für größere Updates nötig. Überprüfen Sie vor jedem Update die Festplattenkapazität.
Software-Updates im Hintergrund
Viele Programme versuchen gleichzeitig zu aktualisieren. Dies kann zu Konflikten führen, wenn sie auf dieselben Systemdateien zugreifen. Ihr System kann dadurch überlastet werden.
Antivirus-Programme und andere Updates laufen oft automatisch. Diese Prozesse können Windows Vorbereitung dauern zu lange. Schließen Sie unnötige Programme vor wichtigen Updates.
Fehlerhafte Treiber
Veraltete oder beschädigte Treiber können das Update blockieren. Grafikkarten- und Chipsatz-Treiber sind besonders wichtig. Diese müssen mit dem neuen Windows-Update kompatibel sein.
Fehlerhafte Treiber können das System in einer Endlosschleife halten. Das Update startet immer wieder neu, ohne erfolgreich abzuschließen. Aktualisieren Sie die wichtigsten Treiber vor dem Update, um Probleme zu vermeiden.
Erste Schritte zur Problemlösung
Manchmal reicht es, um festgefahrene Updates zu lösen, einfach ein paar grundlegende Schritte zu machen. Diese Methoden helfen oft, wenn Windows Update bleibt stecken. Bevor Sie zu komplexeren Lösungen übergehen, probieren Sie diese bewährten Schritte.
Die folgenden Lösungsansätze sind besonders wirkungsvoll im Jahr 2025. Sie benötigen keine besonderen technischen Kenntnisse. Oft reichen bereits diese grundlegenden Schritte aus, um Ihr System wieder zum Laufen zu bringen.
Erzwungener Neustart durchführen
Der erste und wichtigste Schritt ist ein erzwungener Neustart Ihres Computers. Auch wenn die Warnung „Windows wird vorbereitet. Schalten Sie den Computer nicht aus“ angezeigt wird, können Sie den Rechner ausschalten.
Drücken Sie den Netzschalter Ihres Computers für etwa 10 Sekunden. Der Computer schaltet sich vollständig aus. Warten Sie 30 Sekunden, bevor Sie ihn wieder einschalten.
Nach dem Neustart startet Windows normalerweise automatisch. Das System erkennt den unterbrochenen Update-Prozess und setzt ihn fort. Diese Methode löst etwa 70% aller Update-Probleme.
Start im abgesicherten Modus
Falls der normale Neustart nicht funktioniert, verwenden Sie den abgesicherten Modus. Dieser Modus startet Windows mit minimalen Treibern und Diensten. Dadurch werden Software-Konflikte vermieden.
Drücken Sie während des Startvorgangs mehrmals die F8-Taste. Wählen Sie „Abgesicherter Modus“ aus dem Menü. Bei neueren Computern halten Sie die Shift-Taste gedrückt und klicken auf „Neu starten“.
Im abgesicherten Modus können Sie fehlerhafte Updates deinstallieren. Öffnen Sie die Systemsteuerung und gehen Sie zu „Programme deinstallieren“. Entfernen Sie kürzlich installierte Updates, die Probleme verursachen könnten.
Diese Grundschritte helfen Ihnen, wenn Ihr Computer reagiert nicht während Update. In den meisten Fällen funktioniert Ihr System nach diesen Maßnahmen wieder normal.
Windows Update zurücksetzen
Fehlgeschlagene Updates erfordern oft eine systematische Zurücksetzung der Update-Mechanismen. Wenn der normale Update-Prozess nicht funktioniert, können Sie die Windows Update-Komponenten manuell zurücksetzen. Diese Methode löst viele Probleme mit blockierten oder Windows Update endlos laufenden Installationen.
Der Zurücksetzungsprozess umfasst mehrere wichtige Schritte. Sie können die Startoptionen des Betriebssystems nutzen und „Updates deinstallieren“ wählen. Dadurch machen Sie die Änderungen durch das Update rückgängig.
Update-Historie überprüfen
Die Update-Historie zeigt Ihnen genau, welche Updates kürzlich installiert wurden. Öffnen Sie die Einstellungen und navigieren Sie zu „Update und Sicherheit“. Klicken Sie auf „Update-Verlauf anzeigen“, um eine vollständige Liste zu erhalten.
Hier erkennen Sie problematische Updates schnell. Windows Update fehlgeschlagen wird oft durch spezifische Updates verursacht. Notieren Sie sich die KB-Nummern der letzten Updates vor dem Problem.
Bei bekannten Kompatibilitätsproblemen können Sie einzelne Updates deinstallieren. Klicken Sie auf „Updates deinstallieren“ und wählen Sie das problematische Update aus. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem detaillierten Leitfaden zu Windows Update-Problemen.
Update-Dienste neu starten
Das Neustarten der Windows Update-Dienste behebt viele blockierte Update-Prozesse. Sie müssen vier wichtige Dienste zurücksetzen: wuauserv, cryptsvc, bits und msiserver. Diese Dienste arbeiten zusammen, um Updates zu verwalten.
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung als Administrator. Stoppen Sie die Dienste mit folgenden Befehlen:
- net stop wuauserv
- net stop cryptsvc
- net stop bits
- net stop msiserver
Starten Sie die Dienste anschließend wieder mit „net start“ anstelle von „net stop“. Diese Methode ist besonders effektiv, wenn der Update-Mechanismus selbst beschädigt ist. Der Neustart der Dienste löscht temporäre Dateien und setzt die Update-Komponenten zurück.
„Ein sauberer Neustart der Update-Dienste löst in 80% der Fälle blockierte Windows Updates.“
Hardware-Überprüfungen durchführen
Eine gründliche Hardware-Diagnose kann bei Update-Problemen helfen. Wenn Windows wird vorbereitet schalten sie den Computer nicht aus hängt, könnte das auf defekte Hardware hinweisen. Besonders die Festplatte und der Arbeitsspeicher sind oft betroffen.
Hardware-Probleme zeigen sich oft bei Updates. Fehler auf der Festplatte stoppen das Schreiben von Update-Dateien. Defekter RAM kann den Computer während der Installation abstürzen lassen.
Windows bietet kostenlose Diagnosewerkzeuge für Festplatte und Arbeitsspeicher. Diese Tools sind einfach zu bedienen und helfen, Defekte schnell zu finden.
Festplatte auf Fehler überprüfen
Das chkdsk-Tool prüft die Festplatte auf Fehler und repariert sie. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung als Administrator. Geben Sie „chkdsk C: /f /r“ ein und drücken Sie Enter.
Der Parameter „/f“ repariert Fehler automatisch. „/r“ sucht nach defekten Sektoren und versucht, Daten zu retten. Die Überprüfung kann lange dauern, je nach Größe der Festplatte.
Nach der Überprüfung starten Sie den Computer neu. Versuchen Sie dann, das Update erneut zu installieren. Wenn PC neu starten nach Update weiterhin Probleme gibt, prüfen Sie den Arbeitsspeicher.
RAM auf Probleme testen
Das Windows-Speicherdiagnosetool mdsched testet den Arbeitsspeicher gründlich. Drücken Sie Windows + R und geben Sie „mdsched.exe“ ein. Wählen Sie „Jetzt neu starten und nach Problemen suchen“.
Der Computer startet neu und führt den Speichertest durch. Dieser dauert etwa 15-20 Minuten. Nach dem Neustart zeigt das System die Ergebnisse an.
Bei RAM-Fehlern sollten Sie die defekten Module austauschen. Fehlerhafte RAM-Bausteine verursachen oft Update-Probleme. Nach dem Austausch funktionieren Updates meist wieder ohne Probleme.
Systemwiederherstellung nutzen
Die Systemwiederherstellung ist eine zuverlässige Lösung für Windows-Update-Probleme. Sie erstellt Sicherungspunkte vor großen Systemänderungen. Wenn Ihr Windows Update hängt oder der Computer nicht mehr funktioniert, können Sie zurücksetzen.
Windows macht vor großen Updates eine Sicherung. Diese Wiederherstellungspunkte enthalten wichtige Systemdateien. Ihre persönlichen Dateien bleiben unverändert.
Wiederherstellungspunkt erstellen
Bevor Sie Updates installieren, erstellen Sie einen Wiederherstellungspunkt. Öffnen Sie die Systemsteuerung und suchen Sie nach „Wiederherstellung“. Klicken Sie auf „Systemwiederherstellung konfigurieren“ und wählen Sie Ihr Hauptlaufwerk aus.
Aktivieren Sie den Systemschutz, falls er deaktiviert ist. Klicken Sie dann auf „Erstellen“ und geben Sie eine Beschreibung ein. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten.
Regelmäßige Wiederherstellungspunkte sind vor großen Änderungen wichtig. Sie sparen Ihnen Zeit und Ärger.
System zurücksetzen ohne Datenverlust
Wenn Ihr Computer startet nicht nach Update, starten Sie die Wiederherstellung. Geben Sie „rstrui“ in die Windows-Suche ein und drücken Sie Enter. Der Systemwiederherstellungs-Assistent öffnet sich.
Wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt aus der Liste. Die Punkte sind chronologisch sortiert. Klicken Sie auf „Nach betroffenen Programmen suchen“, um zu sehen, welche Software betroffen sein könnte.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl und starten Sie den Wiederherstellungsvorgang. Das System startet neu und setzt die Konfiguration wieder ein. Ihre persönlichen Dateien bleiben erhalten.
| Wiederherstellungstyp | Zeitaufwand | Datensicherheit | Erfolgsrate |
|---|---|---|---|
| Automatischer Wiederherstellungspunkt | 15-30 Minuten | Persönliche Dateien bleiben erhalten | 85-90% |
| Manueller Wiederherstellungspunkt | 10-20 Minuten | Vollständige Datensicherheit | 90-95% |
| Systemrücksetzung | 30-60 Minuten | Programme werden entfernt | 95-98% |
| Erweiterte Wiederherstellung | 45-90 Minuten | Backup erforderlich | 98-99% |
Die Systemwiederherstellung löst viele Update-Probleme. Wenn der erste Punkt nicht hilft, wählen Sie einen älteren. Beachten Sie, dass dabei auch neuere Programme entfernt werden können.
Benutzerkontensteuerung anpassen
Manchmal blockieren zu strenge Einstellungen in der Windows-Benutzerkontensteuerung (UAC) Updates. Das kann dazu führen, dass Windows Update bleibt stecken. So wird der Installationsprozess nicht fortgesetzt.
In Firmen oder bei Computern mit mehreren Benutzern ist das ein häufiges Problem. Das System braucht Administratorrechte, um Updates zu installieren. Ohne diese Rechte kann der Vorgang sehr lange dauern.

Berechtigungen für Updates überprüfen
Prüfen Sie zuerst Ihre Benutzerrechte im System. Öffnen Sie die Systemsteuerung und gehen Sie zu „Benutzerkonten“. Dort sehen Sie, ob Ihr Konto Administratorrechte hat.
Wenn Sie nur Standardrechte haben, müssen Sie sich mit einem Admin-Konto anmelden. Das ist wichtig, wenn Windows Vorbereitung dauert zu lange und keine Fortschritte zu sehen sind.
Führen Sie diese Schritte aus:
- Drücken Sie Windows + R und geben Sie „lusrmgr.msc“ ein
- Wählen Sie Ihr Benutzerkonto aus der Liste
- Überprüfen Sie die Gruppenmitgliedschaft
- Stellen Sie sicher, dass „Administratoren“ aufgeführt ist
Administratorrechte für Installationen
Die UAC-Einstellungen können temporär geändert werden, um Updates zu installieren. Öffnen Sie die Benutzerkontensteuerung über die Systemsteuerung. Hier können Sie den Benachrichtigungsgrad verringern.
Seien Sie aber vorsichtig. Nach dem Update sollten Sie die Sicherheitseinstellungen wieder anpassen. So bleibt Ihr Computer geschützt.
Für eine dauerhafte Lösung können Sie spezielle Update-Berechtigungen einrichten:
- Erstellen Sie ein separates Administratorkonto für Updates
- Konfigurieren Sie automatische Anmeldung für Update-Zeiten
- Planen Sie Updates außerhalb der Arbeitszeiten
| UAC-Stufe | Sicherheit | Update-Kompatibilität | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Nie benachrichtigen | Niedrig | Sehr hoch | Nur temporär |
| Nur bei App-Änderungen | Mittel | Hoch | Für Updates geeignet |
| Immer benachrichtigen | Hoch | Niedrig | Standard-Einstellung |
| Immer mit Desktop-Abdunklung | Sehr hoch | Sehr niedrig | Maximale Sicherheit |
Diese Anpassungen erleichtern Updates und verhindern Probleme. Denken Sie daran, die Sicherheitseinstellungen nach dem Update wieder zu aktivieren.
Treiber aktualisieren
Inkompatible Treiber können Windows Update-Schleifen verursachen. Veraltete Treiber blockieren Updates und verhindern, dass Ihr Computer reagiert nicht während Update. Aktualisieren Sie alle Treiber regelmäßig, um Probleme zu lösen.
Windows-Systeme benötigen aktuelle Treiber für eine reibungslose Funktion. Grafikkarten-, Netzwerk- und Chipsatz-Treiber sind besonders wichtig. Sie sollten regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.
Grafikkartentreiber aktualisieren
Grafikkartentreiber sind bei Update-Problemen besonders wichtig. Öffnen Sie den Geräte-Manager über die Windows-Taste. Erweitern Sie „Grafikkarten“ und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Grafikkarte.
Wählen Sie „Treiber aktualisieren“ und dann „Automatisch nach Treibern suchen“. Windows sucht online nach den neuesten Treibern. Alternativ besuchen Sie die Website Ihres Grafikkartenherstellers.
Für NVIDIA-Karten nutzen Sie GeForce Experience. AMD-Nutzer verwenden den AMD Radeon Software. Intel-Grafik wird über Windows Update oder die Intel-Website aktualisiert.
Andere wichtige Treiber überprüfen
Netzwerkadapter-Treiber sind ebenfalls kritisch für Updates. Überprüfen Sie diese im Geräte-Manager unter „Netzwerkadapter“. Veraltete WLAN- oder Ethernet-Treiber können Windows Update endlos laufen lassen.
Chipsatz-Treiber sind die Basis für alle anderen Komponenten. Besuchen Sie die Website Ihres Motherboard-Herstellers. Laden Sie die neuesten Chipsatz-Treiber herunter und installieren Sie diese zuerst.
Befolgen Sie diese Reihenfolge bei Treiber-Updates:
- Chipsatz-Treiber
- Netzwerk-Treiber
- Grafikkarten-Treiber
- Audio- und USB-Treiber
Starten Sie nach jedem Treiber-Update neu. Dies verhindert Konflikte zwischen verschiedenen Treibern. Überprüfen Sie anschließend, ob das Problem mit dem Computer reagiert nicht während Update behoben ist.
Virenscanner und Malware-Checks
Moderne Schadsoftware will, dass Ihr System nicht sicher ist. Sie blockieren Windows Update fehlgeschlagen und halten Ihren Computer fest. Diese Programme stören die Updates, damit wichtige Sicherheitspatches nicht installiert werden.
Wenn Ihr System nicht mehr weiterkommt, ist eine gründliche Sicherheitsprüfung nötig. Schädliche Software kann sich verstecken und normale Diagnosen umgehen.

System auf Viren scannen
Starten Sie mit einem Scan über Windows Defender. Öffnen Sie die Windows-Sicherheit und führen Sie eine erweiterte Überprüfung durch. So erkennen Sie die meisten Bedrohungen, die Updates stören.
Führen Sie einen Offline-Scan durch. Starten Sie Ihren Computer neu und wählen Sie „Microsoft Defender Offline-Scan“. Dieser Scan prüft Ihr System, bevor es läuft.
Boot-Sektor-Viren und Rootkits sind besonders gefährlich. Sie verstecken sich vor dem Betriebssystem und stören Updates. Nutzen Sie spezielle Tools wie Windows Defender Offline oder Antivirus-CDs für eine gründliche Reinigung.
Malware-Entfernungstools verwenden
Verstärken Sie Windows Defender mit zusätzlichen Tools. Malwarebytes Anti-Malware hat eine kostenlose Version, die hartnäckige Bedrohungen bekämpft. Laden Sie es herunter und führen Sie einen Scan durch.
Wenn Updates blockiert werden, nutzen Sie das Microsoft Windows Malicious Software Removal Tool. Dieses kostenlose Programm entfernt bekannte Schadsoftware und kann PC neu starten nach Update Probleme lösen.
- Führen Sie Scans im abgesicherten Modus durch
- Aktualisieren Sie Virendefinitionen vor jedem Scan
- Verwenden Sie mehrere Scan-Tools für maximale Sicherheit
- Überprüfen Sie Quarantäne-Dateien nach dem Scan
Nach der Entfernung von Malware können Sie Windows zurücksetzen. So reparieren Sie alle Systemdateien. Dann starten Sie den Update-Prozess erneut, um sicherzustellen, dass keine Schadsoftware mehr blockiert.
Windows-Support kontaktieren
Wenn alle anderen Methoden nicht funktionieren, gibt es mehrere Wege, Hilfe zu bekommen. Microsoft hat verschiedene Wege, um technische Probleme zu lösen. Auch in Online-Communities können Sie oft hilfreiche Tipps finden.
Bevor Sie Hilfe anfragen, sammeln Sie wichtige Infos. Schreiben Sie Fehlercodes und was Sie schon versucht haben, auf. Diese Infos helfen dem Support sehr.
Unterstützung anfordern
Microsoft bietet verschiedene Möglichkeiten, um Hilfe zu bekommen. Sie können einen Chat-Support nutzen oder telefonisch anfragen. Beides ist über das Microsoft Support Center möglich.
Für ein Support-Ticket brauchen Sie bestimmte Infos:
- Ihre Windows-Version und Build-Nummer
- Fehlermeldungen oder Codes
- Zeitpunkt des Problems
- Was Sie schon versucht haben
Der kostenpflichtige Premium-Support hilft bei schweren Problemen. Das ist gut für Firmen oder wenn es nicht klappt.
Microsoft hat auch Diagnose-Tools für Probleme. Diese Tools erkennen Probleme und bieten Lösungen.
Hilfe in Online-Foren suchen
Online-Communities sind oft sehr hilfreich. Das Microsoft Community Forum ist ideal für Windows-Nutzer. Dort teilen Experten ihre Tipps.
Weitere gute Orte sind:
- Reddit-Communities wie r/Windows10 und r/techsupport
- Stack Overflow für technische Fragen
- Deutsche IT-Foren
Beim Fragen sollten Sie klare Infos geben. Beschreiben Sie das Problem genau und was Sie schon probiert haben. Screenshots helfen auch.
Viele haben ähnliche Probleme, wie Windows wird vorbereitet schalten sie den Computer nicht aus hängt. Ihre Tipps können sehr hilfreich sein.
Seien Sie geduldig, wenn Sie Antworten suchen. Manchmal braucht man mehrere Lösungen oder spezielle Kenntnisse.
Vorbeugende Maßnahmen ergreifen
Proaktive Systemwartung verringert das Risiko von Problemen mit Windows-Updates. Anstatt zu warten, bis Ihr Computer nicht startet, können Sie vorbeugen. Das Jahr 2025 bringt neue Herausforderungen für Windows-Systeme. Deshalb sind präventive Strategien jetzt wichtiger denn je.
Eine gute Vorbereitung schützt vor Datenverlust und spart Zeit. Regelmäßige Wartung und rechtzeitige Updates sind wichtig für ein stabiles System. Wenn Probleme auftreten, wie ein schwarzer Bildschirm, sind Sie gut vorbereitet.
Regelmäßige System-Backups
System-Backups sind Ihre wichtigste Sicherheit gegen Update-Probleme. Windows bietet integrierte Backup-Tools. Diese sollten Sie aktivieren und regelmäßig nutzen.
Moderne Backup-Strategien für 2025 umfassen verschiedene Ansätze:
- Vollständige Systemabbilder auf externen Festplatten
- Cloud-Backups für wichtige Dateien und Einstellungen
- Inkrementelle Sicherungen zur Speicherplatzoptimierung
- Wiederherstellungsmedien für Notfälle
Drittanbieter-Software wie Acronis oder EaseUS bietet erweiterte Backup-Funktionen. Diese Tools erkennen, wenn ein Computer nicht startet. Testen Sie Ihre Backups regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie funktionieren.
Updates zeitgerecht installieren
Updates nicht aufschieben, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Wenn die Vorbereitung zu lange dauert, liegt das oft an Rückständen. Eine frühzeitige Installation verhindert Probleme.
Best Practices für Update-Management 2025:
- Aktivieren Sie automatische Updates für Sicherheitspatches
- Planen Sie größere Feature-Updates für ruhige Zeiten
- Testen Sie Updates zunächst auf nicht-kritischen Systemen
- Erstellen Sie vor jedem großen Update einen Wiederherstellungspunkt
Unternehmen sollten Windows Update for Business nutzen. Private Nutzer können Updates außerhalb der Arbeitszeiten installieren. Vermeiden Sie das komplette Deaktivieren von Updates, da dies Risiken birgt.
Erstellen Sie bootfähige Wiederherstellungsmedien mit dem Windows Media Creation Tool. Diese ermöglichen Reparaturen, wenn ein Computer nicht startet. Bewahren Sie diese Medien sicher auf und aktualisieren Sie sie regelmäßig.
Fazit und weitere Tipps
„Windows wird vorbereitet“ kann viele Gründe haben. Mit den Tipps hier können Sie viele Probleme lösen. Starten Sie immer mit einfachen Schritten wie einem Neustart.
Geduld bei Updates
Windows-Updates brauchen oft Stunden. Besonders Feature-Updates sind lang. Wenn Ihr Computer nicht antwortet, warten Sie mindestens vier Stunden.
Viele Probleme lösen sich einfach durch Geduld.
Alternativlösungen bei häufigen Problemen
Wenn Windows Update oft Probleme macht, probieren Sie den Windows Update-Assistenten. Er installiert Updates zuverlässiger. Ein Clean-Install-Upgrade kann bei wiederkehrenden Problemen helfen.
Bevor Sie ein Update installieren, machen Sie ein Backup. Halten Sie Ihre Treiber aktuell und haben Sie genug Speicherplatz. Diese Schritte helfen, Probleme zu vermeiden.
Bei hartnäckigen Problemen helfen Microsoft-Support oder Foren. Die Windows-Community hat oft gute Lösungen für spezielle Probleme.
FAQ
Wie lange sollte ich warten, wenn "Windows wird vorbereitet schalten sie den Computer nicht aus" angezeigt wird?
Ist es sicher, den Computer während eines hängenden Updates auszuschalten?
Was sind die häufigsten Ursachen für hängende Windows-Updates?
Wie kann ich Windows-Updates zurücksetzen, wenn sie hängen bleiben?
Kann ich den abgesicherten Modus verwenden, um Update-Probleme zu lösen?
Wie überprüfe ich, ob meine Hardware Update-Probleme verursacht?
Wie erstelle ich einen Wiederherstellungspunkt vor Updates?
Können Berechtigungsprobleme Updates blockieren?
Welche Treiber sollte ich vor Updates aktualisieren?
Kann Malware Windows-Updates blockieren?
Wann sollte ich professionelle Hilfe für Update-Probleme suchen?
Wie kann ich zukünftige Update-Probleme vermeiden?
Was soll ich tun, wenn Windows Update endlos dauert?
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