Der Computer wurde durch Windows geschützt

Wie Ihr Computer 2026 durch Windows geschützt wurde

Inhaltsverzeichnis

Hallo, mein Name ist Peter vom Team internet-per-steckdose.de. Haben Sie gewusst, dass Microsoft den Support für Windows 10 im Oktober 2026 einstellt? Das bedeutet, dass viele Geräte ohne regelmässige Sicherheitsupdates auskommen müssen.

Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Ihr PC auch dann sicher bleibt. Sie lernen, eine bestimmte Warnmeldung zu verstehen. Die Meldung „Der Computer wurde durch Windows geschützt“ kann auftauchen.

Es ist wichtig zu wissen, ob diese Meldung echt ist. Manchmal ist es ein echter Schutz. Ein anderes Mal könnte es ein Betrugsversuch sein. Die Verbraucherzentrale informiert detailliert über die Folgen fehlender Updates.

Ihr Gerät zeigt diese Sicherheitshinweise oft an, wenn Sie ein neues Programm starten möchten. Dies ist eine wichtige Funktion, um Schaden zu verhindern. Wir erklären Ihnen den Unterschied.

Unser Ratgeber hilft Ihnen, die Kontrolle zu behalten. Sie erfahren, wie Sie vertrauenswürdige Software ausführen, ohne die Sicherheit zu gefährden. Lesen Sie weiter für klare Anleitungen.

Windows Defender SmartScreen: Funktionsweise und Sicherheitsaspekte

Im Jahr 2026 bleibt SmartScreen ein wichtiger Bestandteil der Windows-Sicherheit. Diese Funktion arbeitet automatisch im Hintergrund.

SmartScreen im Überblick – Wie schützt Ihr PC?

Der Windows Defender SmartScreen überprüft jede Datei, die Sie ausführen möchten. Er vergleicht digitale Signaturen mit einer großen Datenbank. So erkennt die Funktion potenzielle Risiken.

Bei neuen oder unbekannten Programmen blockiert das System vorsorglich den Start. Das gilt besonders für Downloads von weniger vertrauenswürdigen Quellen. Auch wenn Sie ein Update installieren, kann diese Sicherheitsmaßnahme aktiv werden.

Vorteile und mögliche Leistungsbelastungen

Der größte Vorteil: Windows Defender SmartScreen läuft automatisch. Sie müssen nichts konfigurieren. Die Funktion bietet kontinuierlichen Schutz.

Allerdings kann diese Sicherheit Nachteile haben. Bei vielen neuen Apps verlangsamt sich Ihr System spürbar. Zudem sendet die App Informationen an Microsoft-Server.

Für erfahrene Nutzer mit spezieller Antivirensoftware kann eine Anpassung sinnvoll sein. So optimieren Sie Sicherheit und Leistung Ihres Geräts.

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Der Computer wurde durch Windows geschützt: Ursachen und Lösungen

Im Jahr 2026 sind klare Unterscheidungen zwischen echten Sicherheitshinweisen und Betrugsversuchen entscheidend. Die Meldung über den Systemschutz kann auftreten, wenn Sie neue Software installieren möchten.

Windows SmartScreen Warnmeldung

Verstehen der Warnmeldung und ihre Bedeutung

Die Schutzmeldung erscheint, wenn windows defender smartscreen den start einer unbekannten app blockiert. Dies geschieht automatisch bei programm-Installationen von unsicheren Quellen.

Der Text „smartscreen wurde start einer unbekannten app verhindert“ bedeutet konkret: Das System hat eine potenzielle Gefahr erkannt. Oft fehlt einer datei einfach die richtige digitale Signatur.

Klicken Sie auf den linkweitere informationen„, um Details anzuzeigen. Sie sehen dann den App-Namen und die schaltflächetrotzdem ausführen„.

Echte Warnung Betrugsversuch Erkennungsmerkmal
Erscheint auf dem Desktop Zeigt sich im Browser Ort der Meldung
Keine Telefonnummer Zeigt Support-Nummer Inhalt der Meldung
„Trotzdem ausführen“ Option Dringender Handlungsaufruf Art der Aufforderung
Bei Programmstart Beim Surfen Auslöser

Unterscheidung zwischen echtem Schutz und Betrugsversuchen

Echte Meldungen erscheinen nur beim start von downloads. Sie bieten immer die „trotzdem ausführen„-Option nach dem Klick auf „weitere informationen„.

Betrügerische Varianten zeigen oft Telefonnummern an. Microsoft verwendet niemals solche Nummern in echten Warnungen. Schließen Sie verdächtige Browser-Tabs sofort.

Überprüfen Sie immer die quelle Ihrer datei, bevor Sie „trotzdem ausführen“ wählen. Vertrauenswürdige Software von seriösen Anbietern ist sicher.

Anleitung zur Anpassung und Deaktivierung des SmartScreen in 2026

Für Nutzer, die mehr Kontrolle über die Sicherheitseinstellungen benötigen, stehen drei Hauptmethoden bereit. Jede Option hat unterschiedliche Anforderungen an Ihre Systemkenntnisse.

Die Deaktivierung sollte gut überlegt sein. Die Schutzfunktion bewahrt Ihr System vor zahlreichen Bedrohungen.

Deaktivierung über Windows-Einstellungen und Gruppenrichtlinien

Die einfachste Methode nutzt die Systemeinstellungen. Navigieren Sie zu Start > Einstellungen > Update & Sicherheit.

Öffnen Sie das Windows Defender Sicherheitscenter. Klicken Sie die Schaltfläche für „App- und Browsersteuerung“. Im Abschnitt „Apps und Dateien überprüfen“ schalten Sie defender smartscreen aus.

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Für Windows Pro-Nutzer steht der Gruppenrichtlinien-Editor zur Verfügung. Öffnen Sie gpedit.msc und navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen.

Gehen Sie zu Windows-Komponenten > Datei-Explorer. Deaktivieren Sie „Windows Defender SmartScreen konfigurieren“. Diese Methode bietet präzise Kontrolle.

Nutzung des Registrierungseditors als Alternative

Erfahrene Anwender können den Registrierungseditor nutzen. Öffnen Sie regedit.exe und navigieren Sie zum entsprechenden Pfad.

Setzen Sie den EnableSmartScreen-Wert auf 0. Diese Methode birgt erhebliche Risiken für Ihr System.

Wichtige Warnung: Erstellen Sie vor Änderungen ein Backup Ihrer Registrierungsschlüssel. Fehler können dazu führen, dass das System nicht mehr startet.

Nach einem Update des Programms können Einstellungen zurückgesetzt werden. Überprüfen Sie daher regelmäßig Ihre Konfiguration.

Für maximale Sicherheit deaktivieren Sie die Funktion nur temporär. Aktivieren Sie sie nach Installation vertrauenswürdiger Apps wieder.

Fazit

Mit dem Wissen aus diesem Artikel sind Sie für die digitale Sicherheit Ihres Geräts im Jahr 2026 bestens gewappnet. Die besprochene Warnmeldung ist ein wichtiger Schutzmechanismus. Sie bewahrt Sie vor potenziellen Gefahren.

Der integrierte Windows Defender überprüft jede App und Datei vor dem Start. Klicken Sie stets auf Weitere Informationen, um Details zur blockierten Anwendung einzusehen. Die Option Trotzdem ausführen ist Ihr Schlüssel für vertrauenswürdige Software.

Merken Sie sich den Unterschied: Echte Sicherheitshinweise erscheinen auf dem Desktop. Betrügerische Meldungen tauchen oft im Browser auf. Microsoft bittet niemals per Telefon um Hilfe.

Laden Sie Apps nur aus offiziellen Quellen herunter. Deaktivieren Sie den Schutz nur in absoluten Ausnahmefällen. Für die meisten Nutzer ist es sicherer, die Funktion aktiv zu lassen.

Kombinieren Sie diese Werkzeuge mit einem wachen Verstand. So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Systemeinstellungen und genießen maximale Sicherheit.

FAQ

Was bedeutet die Meldung "Der Computer wurde durch Windows geschützt"?

Diese Meldung stammt von Windows Defender SmartScreen. Sie erscheint, wenn eine potenziell unsichere Datei oder App blockiert wird. Der Schutzmechanismus soll Ihren Rechner vor Schadsoftware aus unbekannten Quellen schützen.

Sollte ich eine blockierte Datei trotzdem ausführen?

Generisch ist Vorsicht geboten. SmartScreen blockiert Apps basierend auf Reputationsdaten. Wenn Sie sich absolut sicher sind, dass die Datei von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, können Sie auf „Weitere Informationen“ und dann „Trotzdem ausführen“ klicken. Laden Sie Programme aber immer von offiziellen Seiten wie Microsoft oder den Herstellerwebsites herunter.

Wie kann ich den SmartScreen-Schutz anpassen oder deaktivieren?

Sie können SmartScreen über die Windows-Sicherheitseinstellungen anpassen. Gehen Sie zu „Start“ > „Einstellungen“ > „Update und Sicherheit“ > „Windows Sicherheit“. Dort wählen Sie „App & Browser-Kontrolle“. Für erweiterte Änderungen stehen Gruppenrichtlinien oder der Registrierungseditor zur Verfügung.

Woran erkenne ich, ob eine SmartScreen-Warnmeldung echt ist?

Echte Warnungen öffnen sich innerhalb des Windows-Sicherheitscenters. Betrügerische Meldungen sehen oft täuschend echt aus, fordern aber häufig eine kostenpflichtige Registrierung oder das Herunterladen eines angeblichen „Sicherheits-Updates“. Achten Sie auf die offizielle Microsoft-URL in Ihrem Browser.

Belastet Windows Defender SmartScreen die Leistung meines PCs?

In der Regel ist der Leistungsaufwand minimal. SmartScreen überprüft hauptsächlich die Reputation von Apps und Dateien beim Start oder Download. Für die meisten Nutzer ist der Sicherheitsgewinn deutlich höher als eine eventuelle, kaum merkliche Leistungsbelastung.
Peter Mälzer
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